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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 28.07.2021

Welt Online

Die drei Grundübel Afrikas zerstören nun auch Südafrika

Von Hans Christoph Buch

Lange Zeit galt Südafrika zu Recht als Musterland eines Kontinents, der von bitterer Not, Bürgerkriegen und Völkermord gebeutelt wurde. Doch Stammesdenken, Korruption und Brutalität richten Afrikas einzigen Industriestaat zugrunde. Gastbeitrag eines desillusionierten Afrika-Kenners.

Beitrag vom 26.07.2021

E+Z

Südafrika

Neues Narrativ ist nötig

von Jakkie Cilliers

Vor über einem Vierteljahrhundert endete die Herrschaft der weißen Minderheit in Südafrika, aber Hautfarbe spielt in der Politik immer noch eine wichtige Rolle. Das Land braucht einen neuen Diskurs, der Verbindendes, nicht Trennendes betont.

Beitrag vom 26.07.2021

Epoch Times

Schlepper versprechen: „Ja es ist einfach nach Europa zu kommen“

Mauretanien ist für viele Migranten aus Westafrika ein erstes Asylland. Manche bleiben, andere wollen weiter nach Europa. Dieses Jahr sind bereits mehr als 6.000 Migranten auf den Kanarische Inseln eingetroffen.

Beitrag vom 26.07.2021

spiegel.de

Was besser funktionieren würde als immer wieder Geld für die Falschen

Milliarden Euro fließen nach Afrika, oft an den Betroffenen vorbei. Die Vorsitzende eines Philanthropy-Networks will nun lokale Projekte stärken – und hofft auf das Geld reicher Afrikaner.

Von Heiner Hoffmann, Nairobi

Beitrag vom 24.07.2021

Aljazeera

Outrage after Uganda MPs get $30m to buy cars amid COVID crisis

Each of the 529 lawmakers received $56,500 to get new vehicles, sparking outrage in the poor country.

Uganda handed nearly $30m to members of parliament (MPs) to buy new cars this week, sparking outrage in a poor country where the coronavirus pandemic has wreaked havoc.

Each of the 529 lawmakers received 200 million shillings ($56,500) to get new vehicles at a time when COVID-19 cases are surging.

Beitrag vom 23.07.2021

Tagesanzeiger, Zürich

Afrikas letzter absoluter Monarch

Mswati III., der König von Eswatini, kommt von seinem eigenen Volk unter Druck.

Bernd Dörries

Es hätte eigentlich ein feierlich-freudiges Jahr werden sollen für Mswati III., den König von Eswatini, einem kleinen Staat im Südosten Afrikas.

Beitrag vom 22.07.2021

BBC News

Benin Bronzes: Nigeria dispute jeopardises return of artefacts

A dispute between Nigerian leaders could jeopardise plans for the return of some of Africa's most famous artefacts, the Benin Bronzes, which were looted during the colonial era and are now mainly in Western museums, as writer Barnaby Phillips reports.

The Bronzes, thousands of metal sculptures and ivory carvings, were seized from the West African kingdom of Benin - in what is today Edo State in southern Nigeria - by a British military force in 1897.

Beitrag vom 22.07.2021

Der Standard, Wien

Zahl der Toten nach Ausschreitungen in Südafrika auf 337 gestiegen

Seit der Inhaftierung von Ex-Präsident Jacob Zuma herrscht in zwei Regionen Ausnahmezustand

In Südafrika kam es zu schweren Ausschreitungen, nachdem Ex-Präsident Jacob Zuma inhaftiert wurde.