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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 11.02.2020

FAZ

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit China: Fakten und Perspektiven

Thomas Bonschab, Robert Kappel und Helmut Reisen

Mit steter Regelmäßigkeit stellt vor allem die FDP im Parlament die Anfrage, warum die Bundesregierung heute noch jährlich knapp 500 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China zahlt.

Beitrag vom 11.02.2020

Deutsche Welle

Deutschland will Wasserstoff aus Westafrika importieren

Deutschland baut eine Partnerschaft mit westafrikanischen Staaten zum Import von grünem Wasserstoff auf. Das sagte Forschungsministerin Anja Karliczek nach einem Treffen mit ihrem Kollegen Yahouza Sadissou aus Niger.

Beitrag vom 11.02.2020

The Afríca Report

Libya, DRC, Somalia, Sahel: Can the AU really Silence the Guns?

By Ovigwe Eguegu
Geopolitical analyst based in Abuja, Nigeria. His work focuses on the interplay of geopolitics and security in international relations.

Given conflict in Libya, the cycle of militant attacks in the East of the DRC, and regular attacks across the Sahel and in Somalia, the guns are far from quiet.

Does the African Union have the political skills to silence them?

Beitrag vom 08.02.2020

afrika.info

Simbabwe: Trotz Ernährungskrise verfault das Gemüse auf den Märkten

Wirtschaftskrise und Klimawandel haben einen Teufelskreis entfacht

Von Ignatius Banda

Bulawayo (IPS). Simbabwe ist mit einer schweren Ernährungskrise konfrontiert. Acht Millionen Menschen - also in etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung - sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Gleichzeitig verfault auf den Lebensmittelmärkten das Gemüse.

Beitrag vom 08.02.2020

rfi

Congo

Denis Christel Sassou-Nguesso a été mis en examen par la justice française

L’inculpation date de décembre dernier, mais on ne l’a appris que ce vendredi soir. Le fils du président congolais est inculpé pour blanchiment et ses propriétés à Paris et à Neuilly-sur-Seine ont été saisies. Ouverte en 2009, après une plainte de trois associations, l’enquête porte sur des soupçons d’acquisition frauduleuse de patrimoine par la famille Sassou-Nguesso.

Beitrag vom 05.02.2020

Die Welt

Günter Nooke

„Das Wohl Afrikas liegt in unserem Überlebensinteresse“

Von Kaja Klapsa

Nur wenige deutsche Unternehmen investieren in Afrika. Regierungsbeauftragter Nooke warnt davor, den wachsenden Markt China zu überlassen – Deutschland laufe Gefahr, eine große Chance zu verspielen. Wirtschaftswachstum könnte zudem auch Migration dämpfen.

Beitrag vom 04.02.2020

BBC News

Kenya's former President Daniel arap Moi dies aged 95

President Uhuru Kenyatta announced his death, saying the nation had lost a "great man".

Mr Moi was Kenya's longest-serving president. He was in office for 24 years, until intense pressure forced him to step down in 2002.

His critics saw him as an authoritarian ruler who oversaw rampant corruption, but his allies credited him for maintaining stability in the country.

In 2004, Mr Moi asked for forgiveness from "those he had wronged".

Beitrag vom 04.02.2020

SWP

Kooperation mit afrikanischen Staaten: Es geht noch was im UN-Sicherheitsrat

Melanie Müller, Judith Vorrath

Deutschland könnte sein zweites Jahr als nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates nutzen, um die europäisch-afrikanische Zusammenarbeit zu intensivieren, meinen Melanie Müller und Judith Vorrath.

Beitrag vom 03.02.2020

Angolas Präsident: "Keine Verhandlungen" mit dos Santos

Im DW-Exklusivinterview äußert sich Angolas Präsident João Lourenço erstmalig öffentlich zur Anklage gegen die Milliardärin Isabel dos Santos. Er verteidigt auch seine Rolle, die er unter dem Regime ihres Vaters einnahm.

von David Ehl

Beitrag vom 31.01.2020

Deutsche Welle

Darum geht es bei Kanzlerin Merkels Besuch in Südafrika und Angola

von Daniel Pelz

Migration? Darum geht es meist, wenn Angela Merkel nach Afrika fliegt. Beim Besuch der Kanzlerin in Südafrika und Angola vom 5. bis zum 8. Februar stehen ausnahmsweise andere Themen im Vordergrund.

Beitrag vom 29.01.2020

Deutsche Welle

Wie sich Afrika gegen das Coronavirus wappnet

von Jan Philipp Wilhelm

Rund 5000 junge Afrikaner studieren im chinesischen Wuhan, wo das Coronavirus wütet. Durch sie könnte es auch nach Afrika gelangen. Die Regierungen des Kontinents sind alarmiert - und bereiten sich auf den Ernstfall vor.

Beitrag vom 24.01.2020

The Africa Report

Inside the SAA crisis: airline needs more than R2bn to stay afloat

By Xolisa Phillip, in Johannesburg

South African Airways’ (SAA’s) cash crunch has deteriorated to the point where the R2bn the government is battling to raise is not enough: the carrier needs more money.

It is estimated SAA burns through R70m to R75m a day.

Beitrag vom 24.01.2020

Kölner Stadt-Anzeiger

Leserbrief zur Empörung des Düsseldorfer OB Geisel über NRW-Minister Stamp, der die Städte-Initiative zur Aufnahme von Seenotflüchtlingen kritisiert hatte:

Statt Empörung wäre Nachdenken hilfreich. Seenotrettung steht außer Frage, sie muss auf jeden Fall sein. Davon zu unterscheiden ist die Aufnahme geretteter Flüchtlinge, und zwar solcher, die sich nicht aufgrund politischer Verfolgung auf den Weg übers Mittelmeer gemacht haben, sondern weil sie in ihren Heimatländern, vor allem in Afrika, keine wirtschaftliche Entwicklung sehen.

Beitrag vom 23.01.2020

Deutsche Welle

DR Kongo: So war Präsident Tshisekedis erstes Jahr im Amt

Es war der erste friedliche Machtwechsel in der Geschichte des Kongo, die Erwartungen waren riesig. Nun ist Präsident Félix Tshisekedis erstes Regierungsjahr vorbei. Doch die Bilanz fällt zwiespältig aus.

Als Félix Tshisekedi Anfang 2019 an die Macht kommt, sind die Voraussetzungen für den Präsidentenneuling nicht die besten. Schon seine Wahl am 30. Dezember 2018 ist umstritten. Als die Wahlkommission ihn Anfang Januar zum Sieger erklärt, sprechen viele Beobachter von Betrug.

Beitrag vom 23.01.2020

Jeune Afrique

Sahel : la France annonce des moyens supplémentaires pour l’opération Barkhane

Le chef d’état-major français des armées François Lecointre a annoncé mercredi que la force militaire française au Sahel serait renforcée, en supplément des 220 soldats déjà récemment envoyés pour supporter l’opération.