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Posts 3401 - 3420 of 6024

Beitrag vom 28.11.2017

Die Welt N24

„Familiennachzug fördert Parallelgesellschaften“

Von Cornelia Karin Hendrich

Die SPD fordert für eine GroKo den Familiennachzug. Doch dieser sei ein völlig falsche Weg, sagt Soziologin Kelek. Die Muslimin kritisiert aber auch Merkels Flüchtlingspolitik scharf.

Beitrag vom 28.11.2017

Hamburger Abendblatt

Ein Appell gegen Entwicklungshilfe in Afrika

Von Pelle Kohrs

Ahrensburg. Rainer Gruszczynski ist sich sicher: "Die Entwicklungshilfe bringt Afrika nicht weiter." Im Gegenteil: Sie stehe dem Fortschritt des Kontinents sogar im Weg. Genau deswegen setzt sich der Ahrensburger für einen gravierenden Kurswechsel in der Entwicklungspolitik ein. Was er damit meint und wie Afrika seiner Meinung nach wirklich zu helfen ist, erläutert Gruszczynski am Mittwoch, 29. November, bei einem Vortrag an der Ahrensburger Volkshochschule.

Beitrag vom 25.11.2017

Finanz und Wirtschaft, Schweiz

Simbabwe sendet ein Signal

«Dem neuen Präsidenten sei geraten, einen Blick auf das gut regierte Nachbarland Botswana zu werfen.»

Robert Mugabes Sturz lässt hoffen, dass auch der Würgegriff anderer afrikanischer Diktatoren allmählich nachlässt.

Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.

Beitrag vom 25.11.2017

RFI

LANGUE SERPENTINE : LE PRÉSIDENT MILLIARDAIRE DU NIGER, LE PAYS LE PLUS PAUVRE DU MONDE.

Remy Ngono

Le Niger, avec 81% de la population analphabète, 600 villages plongés dans l'insécurité alimentaire, 15% d'enfants qui crèvent de faim, est classé 187ème sur sur 187 pays, en indice de développement humain, selon l' ONU. Mais son Président Mahamadou ISSOUFOU a de grosses joues, puisqu'il mange tout.

Beitrag vom 24.11.2017

Basler Zeitung

Simbabwe

Der Mann, der ein Land zerstörte

Beim abgetretenen Simbabwe-Präsident Robert Mugabe drehte sich alles um Machterhalt.

von Wolfgang Drechsler

Als Zehntausende von Simbabwern am vergangenen Wochenende in die Strassen von Harare strömten, um dort den Rücktritt des Mannes zu fordern und zu feiern, der fast 40 Jahre lang brutal über sie geherrscht hatte, sass Robert Mugabe mit einem alten Freund zu Hause in seinem Büro, ass Maisbrei und schwelgte in alten Zeiten.

Beitrag vom 23.11.2017

Jeune Afrique

Marché aux esclaves en Libye : le Rwanda prêt à accueillir 30 000 migrants africains

Le Rwanda s'est dit prêt à accueillir jusqu'à 30 000 migrants africains vivant dans des conditions inhumaines en Libye, où une récente vente d'esclaves noirs à suscité l'indignation dans le monde.

Beitrag vom 22.11.2017

Deutsche Welle

Simbabwe, die Mugabes und das gestohlene Geld

von Antonio Cascais

In 37 Jahren Amtszeit soll Simbabwes abgetretener Präsident Robert Mugabe bis zu eine Milliarde US-Dollar angehäuft und teilweise ins Ausland transferiert haben. Werden die Bürger Simbabwes das Geld jemals wiedersehen?

Beitrag vom 21.11.2017

Reuters

Zimbabwe's Mugabe resigns, ending four decades of rule

MacDonald Dzirutwe

HARARE (Reuters) - Robert Mugabe resigned as Zimbabwe’s president on Tuesday a week after the army and his former political allies moved against him, ending four decades of rule by a man who turned from independence hero to archetypal African strongman.

The 93-year-old had clung on for a week after an army takeover and expulsion from his own ruling ZANU-PF party, but resigned shortly after parliament began an impeachment process seen as the only legal way to force him out.

Beitrag vom 21.11.2017

Die Welt N24

Neue Flüchtlingsrouten

Afrikanische Migranten kommen jetzt per „All-inclusive-Angebot“

Von Alfred Hackensberger, Tanger

Immer noch machen sich täglich Tausende Menschen auf den Weg nach Europa. Durch die Schließung der Balkanroute haben sich die Strecken der Flüchtenden erheblich verschoben. Vorbei ist die Krise aber noch nicht.

Beitrag vom 20.11.2017

Achgut.com

Simbabwe

Mugabe geht, das Krokodil kommt

Die politische Krise in Simbabwe um die Nachfolge des seit 1980 regierenden Robert Mugabe entfaltet sich seit einigen Tagen. Mugabe hat trotz seines hohen Alters und seines sich verschlechternden Gesundheitszustands erklärt, er strebe eine weitere Amtszeit an. Er hält sich offenbar für unverzichtbar. Dennoch wurde er am 15. November 2017 von der Militärführung des Landes entmachtet und unter Hausarrest gestellt, nachdem er seinen Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa entlassen hatte.

Beitrag vom 16.11.2017

Financial Mail, Johannesburg

The curious tale of Mandela's Mad Trust and the Paradise Papers

The Paradise Papers have exposed a trust, apparently set up by Nelson Mandela’s lawyer under Isle of Man law, for the former president to make payments to people. It’s a curious tale

Micah Reddy (amaBhungane), Rob Rose and the International Consortium of Investigative Journalists

Beitrag vom 15.11.2017

The Guardian

Zimbabwe

Military spokesman Maj Gen SB Moyo has addressed the nation after troops took over the state broadcaster ZBC.

“Good morning Zimbabwe.

Fellow Zimbabweans. Following the address we made on 13 November 2017, which we believe our main broadcaster Zimbabwe Broadcasting Corporation and the Herald were directed not to publicise, the situation in our country has moved to another level.

Beitrag vom 15.11.2017

FAZ

Sturz von Robert Mugabe :

Für den Patriarchen gibt es keinen Weg zurück

Von Peter Pauls

Die Machtübernahme durch das Militär beendet den langen Niedergang Zimbabwes unter Präsident Mugabe. Ein Neuanfang für das Land ist sie jedoch nicht. Eine Analyse.

Beitrag vom 14.11.2017

Achgut.com

Betrugsfälle während der Ebola-Epidemie

von Volker Seitz

Die Rotkreuz- und Halbmond-Organisation (IFRK) in Genf hat mitgeteilt, dass bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Liberia, Guinea und Sierra Leone (Westafrika) 2014 und 2015 sechs Millionen Franken (ca. fünf Millionen Euro) veruntreut wurden, die eigentlich für den Kampf gegen die Seuche eingesetzt werden sollten. Dies brachte eine Buchprüfung zu Tage, bei der betrügerische Absprachen zwischen ehemaligen Mitarbeitern und Angestellten einer Bank in Sierra Leone festgestellt wurden.

Beitrag vom 14.11.2017

Le Point (France)

Niger : dans l'univers des passeurs d'Agadez

REPORTAGE. Avec le flot incessant des migrants, entre clandestinité, traques de la police et essais de reconversion, des tranches de vie où risque et mort se côtoient au quotidien.

Par Morgane Wirtz, à Agadez